Wie EDI-Integration B2B-Prozesse transformiert

EDI-Integration erfüllt die modernen Anforderungen der B2B-Integration für viele Organisationen, da sie sich weiterentwickelt hat, um relevant zu bleiben.

EDI bleibt für viele Organisationen eine wichtige Anforderung für die Geschäftsintegration, da es sich weiterentwickelt hat, um relevant zu bleiben.

Als EDI eingeführt wurde, war es Batch-orientiert, wurde über VANs bereitgestellt und konzentrierte sich auf die Übersetzung zwischen Flatfiles und EDI-Dokumenten nach X12- oder EDIFACT-Standard.

EDI hat sich auf vielfältige Weise verändert:

  • Immer häufiger erfordern B2B-Partnerschaften sofortige Reaktionen, die oft auf Transaktionen im Einzelverkehr oder auf Webdiensten basieren. Dies ist insbesondere in der Logistik für Frachtanfragen und im Gesundheitswesen für die Prüfung von Anspruchsberechtigungen wichtig, aber Anforderungen an sofortige Reaktionen bestehen in den meisten Branchen. Um diesen Bedarf zu decken, müssen EDI-Systeme in der Lage sein, Anwendungen, Datenbanken und andere Datenquellen zu integrieren, unabhängig davon, ob diese sich hinter einer Firewall oder in der Cloud befinden.
  • EDI wird heute hauptsächlich über das Internet abgewickelt und nutzt eine Kombination aus vermittelter und direkter Punkt-zu-Punkt-Kommunikation, die auf Standardprotokollen wie dem sicheren AS2 und FTP basiert. Das bedeutet, dass heutige EDI-Lösungen eine Vielzahl von B2B-Protokollen unterstützen müssen und gleichzeitig die VAN-Konnektivität beibehalten müssen.
  • Das heutige EDI unterstützt neben reinen EDI-Dokumenten auch Nicht-EDI-Dokumente, darunter XML-Dateien, Tabellenkalkulationen und benutzerdefinierte Flatfiles. Die Unterstützung mehrerer Dokumentenstandards ist besonders wichtig für Lieferkettendienstleistungen, Logistik, Transport, ausländische Partner und Unternehmen mit nicht standardmäßigen Dokumentenanforderungen von Lieferanten und Kunden.

Viele Unternehmen möchten zudem auf eine neue Cloud-IT-Architektur umsteigen – und genau hier kommt Jitterbit ins Spiel.  Das EDI-Modul von Jitterbit ermöglicht es Unternehmen, ihre verschiedenen Systeme mithilfe eines ihnen vertrauten Standards zu integrieren und gleichzeitig die Anbindung an neuere cloudbasierte Systeme wie Salesforce und Microsoft Dynamics zu realisieren. Die Neubelebung von EDI gibt uns das Gefühl, dass viele der Gesundheitsdienstleister diesen Standard nach wie vor nutzen!

Zusätzlich ermöglicht die EDI-Integration von Jitterbit den Unternehmen, die VANs zu überspringen, die sonst EDI-Transaktionen verarbeiten würden. Durch den Verzicht auf diese Vermittler können Unternehmen Zeit und Geld sparen, mehr Flexibilität gewinnen und mehr Kontrolle über ihren gesamten Integrationsprozess behalten.

Wie EDI-Integration Geschäftsprozesse transformiert (Beispiele aus der Praxis):

Falls Sie noch nicht überzeugt sind, werfen Sie einen Blick auf 3 unserer Kunden, die Jitterbit heute für die EDI-Integration nutzen!

Bounce Energie

Herausforderung

EDI ist die Grundlage der Datenübertragung für die Energiehandelsbranche und ERCOT, die Nutzung des Standards erforderte jedoch erheblichen Aufwand von Bounce Energy. Bounce wünschte sich eine skalierbare, fertige Lösung, damit das Unternehmen wachsen konnte, ohne auf Probleme zu stoßen, die sich aus der EDI-Integration ergaben.

Ergebnisse

Jitterbit eliminierte den erheblichen Aufwand, der mit EDI-Aufträgen verbunden war, und ermöglichte gleichzeitig eine zweiseitige EDI-Integration zwischen Bounce und dem Bundesstaat Texas. Jitterbit ermöglicht Bounce außerdem die Schaffung eines automatisierten Geschäftsprozesses für Auftragsabwicklung und Zahlungen, was den Wettbewerbsvorteil, der durch die ‘Einmal einrichten und vergessen’-Integration erzielt wird, weiter erhöht.

Profill Holdings

Herausforderung

Profill wickelte einen manuellen Ad-hoc-Abwicklungsprozess von einem einzigen Computer aus ab, was zu Datenungenauigkeiten, Zeitineffizienzen und keiner Skalierbarkeit führte. Die Unfähigkeit, verschiedene Partner-EDI-Formate zu verarbeiten, bedeutete auch, dass man einigen neuen Geschäften absagen musste.

Ergebnisse

Jitterbit gibt Profill die Möglichkeit, EDI-basierte Kunden zu integrieren, die zuvor vermieden wurden, und schafft gleichzeitig neue Effizienz durch eine garantierte aktuelle Bestandsführung. Darüber hinaus ermöglicht Jitterbit durch das EDI-Integrationsmanagement eine Reduzierung des Personalbedarfs von fünf auf nur eine Person. Nun kann sich die IT auf strategischere Initiativen konzentrieren, die das Geschäft beeinflussen.

Deposco

Herausforderung

Deposco benötigte ein einfaches Werkzeug, um neue Kunden schnell zu integrieren. Die Kunden nutzten EDI für die Abwicklung von Bestellungen in ihrer Lieferkette, die an das Deposco-System angebunden werden mussten. Leider verwendete Deposco manuelle Codierung mit seinen Integrationstools, was die Skalierbarkeit beeinträchtigte.

Ergebnisse

Mit Jitterbit ist Desposco nun in der Lage, neue Kunden einfach und schnell zu integrieren und ihnen eine vollständige EDI-Integration anzubieten. Dies ermöglicht es Deposco, Integration als Vertriebsinstrument zu nutzen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Sie haben sogar eine zusätzliche Kundenbindung festgestellt, wenn Kunden ihre Anwendungen verbunden haben!

 

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website unter EDI-Integration!

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