Low-Code-App-Entwicklung: Schaffung von Datentransparenz im gesamten Unternehmen
Die Reihe „webinar“ befasst sich mit den Grundlagen der Anwendungsentwicklung für Geschäftsanwender aus verschiedenen Branchen. In jeder Folge beleuchten wir Strategien, Anwendungsfälle und Erfolgsgeschichten von Kunden, die Ihnen dabei helfen sollen, Daten zu teilen und zu erweitern, ohne dabei auf IT-Ressourcen angewiesen zu sein.
Business-Apps für die Biowissenschaften: Wie man Daten präzise und sicher erweitert
Biowissenschaften sind komplex. Skalierbare, konforme Geschäftsanwendungen zu entwickeln, ist es nicht.
Die Life-Sciences-Branche ist auf einen konstanten Datenfluss angewiesen, um erfolgreich zu sein. Diese 30-minütige Diskussion und Demo zeigt Ihnen, wie Sie schnell und einfach skalierbare End-to-End-Geschäftsanwendungen für Wissenschaftler, Pharmakovigilanz-Manager, Regulierungsbehörden und andere Akteure in der Life-Sciences-Branche erstellen können. Ganz ohne Code.
Wir teilen:
- Häufige kommerzielle Anwendungsfälle vor und nach der Markteinführung
- Wie ein Kunde erfolgreich das Compliance-Risiko reduzierte und Geld einsparte
- Demo, wie Sie End-to-End-Workflows mit Low-Code erstellen können
Kunden-Fallstudie: Beschleunigung von Fertigungsprozessen durch Automatisierung
Steigern Sie die Effizienz in der Fertigung mit der Leistungsfähigkeit von Low-Code application development.
Möchten Sie hautnah erleben, wie Low-Code-Entwicklung Ihr Team befähigen kann, komplexe Anwendungen schnell zu erstellen, die Datengenauigkeit zu verbessern und die Effizienz Ihrer Fertigungsabläufe zu steigern?
Erfahren Sie gemeinsam mit uns, wie ein führendes Fertigungsunternehmen seine Abläufe mithilfe der Low-Code-Lösung application development von Jitterbit umgestaltet hat. In diesem webinar erfahren Sie, wie unser Kunde:
- Eine End-to-End-Anwendung für den Fertigungsprozess entwickelt, die sich nahtlos in das ERP-System und andere kritische Systeme integriert
- Optimierung von Arbeitsabläufen durch die Erstellung maßgeschneiderter Apps mit intuitiven Benutzeroberflächen
- Abschaffung physischer Tabellenkalkulationen und SKU-Ordner
- Bessere Einblickmöglichkeiten in die Prozessleistung erhalten