Die erfolgreichsten und wettbewerbsfähigsten Unternehmen haben ihre Back- und Front-Office-Bereiche miteinander vernetzt. Einer der häufigsten Anwendungsfälle sind Unternehmen, die SAP mit Salesforce integrieren.
Als Sika beschloss, SAP mit Salesforce zu integrieren, wandte sich das Unternehmen an Jitterbit. Vor dem Einsatz von Jitterbit hatte Sika mehrfach versucht, mithilfe anderer Produkte die Übertragung von Flatfiles von SAP nach Salesforce mehrmals pro Woche manuell zu automatisieren.
Während die Datenverschiebung selbst automatisiert war, verlief der Prozess zur Einrichtung jedes Ladevorgangs völlig manuell und erforderte jede Woche stundenlange Arbeit, um diese Daten zu manipulieren und zu transformieren. Dazu gehörte, dass eine Person manuell Vertriebsmitarbeiter heraussuchte und die korrekten Datensätze ihren jeweiligen Benutzern zuordnete.
Mit Jitterbit hat Sika diese Integration vollständig automatisiert und verbindet nun Vertriebsdaten, Produktmix, Kreditdaten sowie Forderungen zwischen den Systemen SAP und Salesforce, wodurch das Unternehmen aus beiden Anwendungen heraus einen vollständigen Überblick über den Vertriebsprozess erhält.
Sika ist nur einer von vielen Jitterbit-Kunden, die von der Front- und Back-Office-Integration profitieren – und dieser Anwendungsfall ist nur einer von vielen Geschäftsprozessen, die durch Jitterbit automatisiert werden können.
Wenn Sie ERP und CRM integrieren möchten, gibt es vier Hauptbereiche zu berücksichtigen:
- Bestellung/Rechnung. Ihre ERP-Anwendung ist wahrscheinlich Ihr System of Record für Produkte, Aufträge und Rechnungen. Aber diese Informationen sind auch für Ihr Front-Office-Team von entscheidender Bedeutung. Die Verknüpfung der beiden Systeme schließt den Kreis und gibt Ihren Vertriebsmitarbeitern Einblick in den Auftragsstatus.
- Kontakt & Konto. Sowohl Front- als auch Back-Office-Anwendungen nutzen Kontakte und Firmen, um Ihre Kunden zu erfassen. Nutzen Sie keine manuellen, fehleranfälligen „Swivel-Chair“-Dateneingaben, um diese abzugleichen. Verwenden Sie Ihr System of Record, um wichtige Firmen- und Kontaktdaten durch die Synchronisierung von CRM und ERP automatisch zu befüllen und zu aktualisieren. Erstellen Sie Data-Governance-Regeln, um festzulegen, welche Felder in einem bestimmten System bearbeitet werden dürfen.
- Produktbestand. Die CRM-Anwendung muss Zugriff auf die Produkte haben, die Ihr Vertriebs- und Marketingteam zu verkaufen versucht. Sie gibt Vertriebsmitarbeitern die Möglichkeit, den aktuellen Bestand, die Stückliste und andere relevante Produktdaten einzusehen, damit sie Geschäfte schneller abschließen können.
- Auftrags- und Angebotsmanagement. Verwandeln Sie Angebote (die im CRM erstellt wurden) automatisch in Aufträge (die auf ERP-Ebene ausgeführt und verfolgt werden). Schließen Sie dann den Kreis, indem Sie wichtige Auftragsstatusinformationen mit dem CRM synchronisieren, sodass sowohl Ihr Vertriebsteam als auch Ihr Kunde Echtzeiteinblick erhalten.