Jitterbit-Bericht offenbart EMEA-Integrationsstrends während der Pandemie, die nun Hyperwachstum antreiben

Sehen Sie sich unseren ersten Integrations-Trendreport an, der die Auswirkungen der globalen Pandemie auf den EMEA-Markt und den Trend zu höheren Ausgaben für Integration aufzeigt.
  • Daten von 2.000 globalen Kunden mit Einblicken von Führungskräften für Unternehmenstransformation bei THG Ingenuity, Wayfair, gohenry, Wave, LAUDA, Funda, WaterAid und University of Brussels 
  • Die E-Commerce-Ausgaben stiegen im Jahr 2020 um 99%.
  • Die Investitionen in die Mitarbeitererfahrung stiegen im Jahr 2020 um 72%.

London, den 9. November 2021 – Jitterbit, das Unternehmen für API-Transformation, hat seinen allererste Trendbericht zur Integration veröffentlicht. Dieser bietet einen beispiellosen Einblick darin, wie Unternehmen auf die erschütternden Herausforderungen der globalen Pandemie reagiert haben – und wie sie gestärkt daraus hervorgehen.

Der Bericht stützt sich auf die Analyse anonymisierter Daten von über 2.000 Kunden in der EMEA-Region aus den Jahren 2020 bis 2021 und zeigt Makrotrends über verschiedene Märkte hinweg auf, da Unternehmen Innovationen vorantrieben, um den sich schnell ändernden Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, mehr Dienstleistungen online zu verlegen und die Arbeit im Homeoffice für ihre Mitarbeiter zu ermöglichen.

“Die sich abzeichnenden Trends deuten alle auf die Notwendigkeit hin, schnell zu handeln und ein Höchstmaß an Produkt-, Service- und Mitarbeitererfahrung zu bieten, um konkurrenzfähig zu sein und zu überleben, wobei sich Unternehmen No-Code/Low-Code und Microservices zuwenden, um sich auf die nächste Phase des Hyperwachstums vorzubereiten.”, sagte Steve Sichtman, VP Multi Channel Development bei Jitterbit.

Anstatt die Ausgaben für die Integration neuer Technologien einzufrieren oder zu kürzen, bemühten sich Unternehmen aktiv darum, mehr in die Integration in einer Reihe von Schlüsselbereichen zu investieren:

Serviceerfahrung und E-Commerce-Ausgaben

  • Da im Jahr 2020 viele stationäre Standorte geschlossen waren oder in ihrem Betrieb stark beeinträchtigt wurden und die Kundennachfrage nach Online-Dienstleistungen ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreichte, reagierten die Unternehmen darauf, indem sie ihre Investitionen in die E-Commerce-Integration im Laufe des Jahres um 99% erhöhten.
  • Unternehmen erhöhten ihre Ausgaben für „Services Experience 360“ im Jahr 2020 um durchschnittlich 50%. Das Wachstum im Frontend-Bereich mit Anwendungen wie BMC Helix ITSM, Jira, Zendesk und anderen ging einher mit einem Wachstum im Backend-Bereich rund um den IT-Betrieb.

Produkterlebnis

  • Die Unternehmen haben ihre Ausgaben für „Product 360“ (Optimierung des Produktlebenszyklus) im Jahr 2020 um 26% erhöht.
  • Daten aus dem Jahr 2020 zeigen einen zweistelligen Anstieg der Nachfrage nach großen ERP-Systemen von Anbietern wie SAP und Microsoft. Die Optimierung von Geschäftsprozessen stand dabei im Mittelpunkt, da Unternehmen den entscheidenden Wert automatisierter Prozesse in den Bereichen Fertigung, Lieferkette und Vertrieb erkannten.

Mitarbeitererfahrung

  • Unternehmen haben ihre Ausgaben für „Employee Experience 360“ im Jahr 2020 um 72% erhöht. Die zunehmende Abhängigkeit von Remote-Mitarbeitern, neue Kommunikationsmittel und schwankende Budgets trugen allesamt dazu bei, dass der Fokus verstärkt auf die Mitarbeitererfahrung gerichtet wurde.

Die Beliebtheit von Low-Code, Microservices und marketplace

  • Low-Code und No-Code haben aufgrund der zahlreichen Vorteile im Bereich der Hyper-Automation, die sie IT-Teams bieten, an Beliebtheit gewonnen und sind dabei zu einem entscheidenden Differenzierungsmerkmal bei der Auswahl einer Integration Platform-as-a-Service (iPaaS) geworden.
  • Viele Unternehmen sind bereits zu einer Microservices-Architektur statt einer API-Architektur übergegangen. Microservices sind in sich geschlossen und einsatzbereit, lassen sich in eine Vielzahl von Anwendungen integrieren und im gesamten Unternehmen nutzen. Mittlerweile gibt es Anzeichen für eine steigende Nachfrage nach iPaaS-Systemen, die eng mit Microservices zusammenarbeiten. Dies befähigt Geschäftsanwender, verschiedene Microservices ohne Code miteinander zu verknüpfen, um spezialisierte Anwendungen zu erstellen.
  • Viele Unternehmens- und Softwarefirmen stellen fest, dass es nicht mehr ausreicht, lediglich eine API anzubieten, über die sich externe Systeme mit ihnen verbinden können. Sie müssen die “Integrationslast” bewältigen, um die Kundenbindung und -treue zu verbessern. Die Lösung liegt in marketplace-Integrationen, mit denen Unternehmen ihren Partnern und Kunden vorgefertigte und zertifizierte API-Integrationen und -Lösungen anbieten können.

Dieser Bericht zu Integrationstrends zeigt, wie Trends in der Integrationstechnologie – die Art und Weise, wie moderne Unternehmen die Verbindungen zwischen der Vielzahl der von ihnen eingesetzten Software, Plattformen und Technologien automatisieren – widerspiegeln, wie Unternehmen auf die Makroherausforderungen und -chancen reagieren, denen sie gegenüberstehen.

Der Bericht bietet zudem praxisnahe Einblicke in die Schwerpunkte, auf die sich Unternehmen jetzt konzentrieren müssen, da die Länder in der EMEA-Region in die Post-Pandemie-Zeit übergehen.

Über Jitterbit, Inc.

Jitterbit, das Unternehmen für API-Transformation, ermöglicht es Unternehmen, Daten aus beliebigen Quellen schneller und einfacher zu nutzen, und versetzt sie so in die Lage, zügig Innovationen voranzutreiben und schnellere, effektivere Entscheidungen zu treffen. Die API-Integrationsplattform Jitterbit Harmony und die API360-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, SaaS-, On-Premise- und Cloud-Anwendungen schnell miteinander zu verbinden und jeden Geschäftsprozess sofort mit intelligenten Funktionen auszustatten. Weitere Informationen finden Sie unter www.jitterbit.com oder folge uns auf LinkedIn und auf Twitter unter @Jitterbit.

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Geoff Blaine
Jitterbit
E-Mail: geoff.blaine@jitterbit.com

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