Von Amber Wolff, Content Manager
Die Verbreitung von KI-Systemen hat sich rasant entwickelt; jede neue Entdeckung und Entwicklung beherrscht die Schlagzeilen und die sozialen Medien. Doch wie bei allen großen technologischen Entwicklungen besteht die Gefahr, dass die Wahrheit im Hype untergeht. Wir alle wissen, dass KI-Systeme und Automatisierung großartig sind – aber was bedeutet diese Entwicklung für uns? Wir koordinieren den Versand Organisation?
Um besser zu verstehen, wo Unternehmen im Rahmen ihrer Transformation zu mehr Transparenz stehen, hat Jitterbit in Zusammenarbeit mit Censuswide über 1,500 IT-Entscheider in den USA, Großbritannien und Brasilien befragt. Die Ergebnisse dieser Studie haben wir in unserer wegweisenden Studie zusammengefasst. Jitterbit KI-Automatisierungs-Benchmark-Bericht 2026Unser bisher umfangreichster und detailliertester Umfragebericht beleuchtet das tatsächliche Tempo der Agenteneinführung sowie die anhaltenden Herausforderungen, vor denen Unternehmen beim Abbau von Datensilos, der Integration mit Altsystemen, dem Ausgleich der Erwartungen der Stakeholder und vielem mehr stehen.
KI-Agenten sind praktisch überall
Unser Bericht zeigt zwar fünf Hauptstufen der KI-Reife auf, doch gab es nur sehr wenige Unternehmen, die sich dem Einsatz von KI-Agenten verweigerten. Und die überwiegende Mehrheit der Unternehmen, die Agenten implementiert hatten, beließ es nicht bei einem oder zwei: Durchschnittlich setzt ein Unternehmen mittlerweile 28 KI-Agenten ein.
Wir haben die Befragten auch nach ihren Zukunftsplänen gefragt und festgestellt, dass die meisten Unternehmen ihre Bemühungen verstärken: Die durchschnittliche Anzahl der Agenten, die in 12 Monaten eingesetzt werden sollen, beträgt 40, was einer Steigerung der Nutzung um 43 % entspricht.
Diese Zahl skaliert mit der Unternehmensgröße: Während die größten befragten Unternehmen derzeit die meisten Agenten im Einsatz haben, erwarten sie auch den größten Anstieg, nämlich von 49 auf 72 im nächsten Jahr – ein Zuwachs von 47.5 %.
Es ist wichtig festzuhalten, dass diese Steigerungen nicht auf bloßen Spekulationen beruhen, sondern auf realen Ergebnissen. Mehr als dreiviertel Ein Großteil der Befragten gab an, dass ihre KI-Automatisierungsprojekte bereits einen mittleren bis hohen Mehrwert generieren. Von den übrigen 22 % berichteten die meisten, dass sie die Gewinnschwelle erreichten: Nur 2.5 % der Unternehmen meldeten Projektmisserfolge oder einen negativen ROI.
Alles dreht sich um Verbindungen
Ohne proaktives Management vermehren sich Datensilos mit der Zeit. Dies verursacht nicht nur Probleme für Ihr Unternehmen, sondern bremst auch Ihre KI-Systeme aus. Fast zwei Drittel der von uns befragten Unternehmen nannten Datensilos, Schwierigkeiten bei der Integration bestehender Systeme oder beides als ihre drei größten Herausforderungen im Bereich der Automatisierung – und diese Probleme traten in unseren umfangreichen Daten immer wieder auf.
Wir stellten außerdem fest, dass die Integration von Systemen, Prozessen und Agenten ein entscheidender Erfolgsfaktor ist – sowohl im Bereich KI als auch darüber hinaus. Durch die Anbindung an externe Datenbanken, APIs und Software-Ökosysteme ermöglichten Unternehmen mit hohem KI-Reifegrad ihren Agenten den Zugriff auf unternehmensspezifische Echtzeitdaten, anstatt sie ausschließlich auf das statische Wissen zu verlassen, mit dem sie trainiert wurden. Die von diesen Agenten gewonnenen Erkenntnisse waren deutlich relevanter und ermöglichten so bessere und agilere Entscheidungen, was zu höherer Effizienz und mehr Erfolg führte.
Verantwortlichkeit zählt
Unternehmen verstärken zwar ihre KI-Einsätze, gehen dabei aber nicht leichtfertig vor: Laut unserer Umfrage ist die Zeit des unkontrollierten Vertrauens in KI endgültig vorbei. Unternehmen priorisieren heute bei der Auswahl neuer KI-Tools Faktoren wie Sicherheit, Auditierbarkeit, Nachverfolgbarkeit und Kontrollmechanismen gegenüber anderen Kaufkriterien. 47 % der Befragten nannten diese Faktoren als wichtigstes Entscheidungskriterium. Die Rechenschaftspflicht im Umgang mit KI war in der Software- und Technologiebranche mit 61 % sogar noch wichtiger.
Da die Möglichkeit des vollständig automatisierten, autonomen Unternehmens mittlerweile weit verbreitet ist, übernimmt Jitterbit eine Vorreiterrolle in Sachen KI-Verantwortlichkeit – durch die Entwicklung von Lösungen, die von Grund auf erklärbar und standardmäßig interpretierbar sind und auf finanzielle Wirkung ausgelegt sind.
Erfahren Sie mehr über unser Engagement für KI-Verantwortlichkeit.
Budget kein Hindernis
Sicherheit und Compliance waren mit 39 % auch der Hauptgrund, warum eine durchgängige Automatisierung nicht möglich war. Während die Gesamtbetriebskosten für 38 % der Kleinunternehmen Priorität hatten, gaben insgesamt weniger als 15 % der Befragten an, dass Geld sie daran hindert.
Dieser Trend zeigte sich auch, als wir die Befragten nach ihren geplanten Budgets für KI und Automatisierung fragten – allerdings gab es auch hier einige Überraschungen.
